Ein Tagebuch zum FAQ

04.10.2015 von Edgar (Kommentare: 0)

Als ich die Idee zum diesem Dackel-FAQ hatte, habe ich nicht geahnt, was alles auf mich zukommen würde.

Mir war natürlich klar, dass ich das nicht würde allein stemmen können; die vielen Informationen, das Fachwissen in einigen Bereichen - damit kann ich selber nur bedingt dienen. Für die Bereiche Ernährung und Gesundheit beispielsweise wird es nicht ohne die nötige Fachkompetenz gehen, die mir als „Nur-Hundehalter“ logischerweise fehlt.

Daher beschloss ich, Leute zu interviewen und mir deren Kompetenz mit ins Boot zu holen.

Nie und nimmer hatte ich mit einer solchen Resonanz gerechnet. Die Unterstützung und das Interesse dabei mitzumachen sind riesig. E-Mail-und Troll-Postfach quellen über. (Die Trolle oder Trollburg ist ein Forum, wo Dackelfreunde sich austauschen.) Seit ich dort meine FAQ-Idee vorgestellt habe, weiß ich noch einmal mehr, mit wie viel Herzblut fast jede Dackelbesitzerin und  jeder einzelne Dackelbesitzer an ihrem/seinem Teckel hängt. Allein mit den vielen liebevollen Geschichten und Videos könnte ich eine weitere Webseite machen. Das kann ich hier gar nicht alles unterbringen.

Hier eine Frage, wie es voran geht, dort ein Schulterklopfer und eine Ermunterung. Ich bin dann immer ganz verlegen und werde richtig rot, aber das sieht man – zumindest bei den E-Mails – zum Glück nicht. Ich „freue mir echt einen Dackel“, weil Ihr so viel Spaß beim Mitmachen habt.

Da ich im Moment vor allem mit der Beantwortung der E-Mails kaum hinterherkomme, wird es hier ab sofort ein FAQ-Tagebuch geben, wo ich alle diese Fragen beantworte. Zurzeit tippe ich vieles doppelt und dreifach, sodass ich zum eigentlichen FAQ-Schreiben kaum noch Zeit finde.

Auch möchte ich hier zukünftig besondere Anekdoten und Geschichten mit Dir teilen, die mich erreichen. Da steckt immer so viel Freude und Herzigkeit drin, dass ich es einfach schade fände, Dir diese vorzuenthalten.

Selbstverständlich frage ich, bevor ich irgendetwas in dieses Tagebuch schreibe, jedes Mal vorher bei der betroffenen Person extra noch einmal nach. Es braucht also niemand Angst zu haben, dass sie oder er mir etwas erzählt, was sie/er hier nicht sehen oder lesen möchte, weil es eben nicht für alle bestimmt ist.

  • Liebe Grüße
    Edgar

zurück zur Blogübersicht

Einen Kommentar schreiben